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Tag-Archiv für » Freiheit «

Kindern gehört die Welt

Samstag, 10. Oktober 2009 | Autor: Bernd

Den Kindern gehört die Welt, aber sie wissen es nicht.
Ihr Verhalten ist eines welches keine anderen Besitzer zuläßt, wohl aber andere Besitzer erleidet, weil es permanent und wesenseigen grenzüberschreitend ist.
Kinder erleben so die Welt als etwas, was bereits besetzt ist aber auf unerklärliche Weise Freiheiten bietet.
Diese Freiheiten entstehen durch die Nichtbeachtung durch Erwachsene und an Orten, welche von Erwachsenen nicht oder kaum beachtet werden, aber für Kinder Refugien sind. Für mich waren das Waldwiesen, Holzlager am Bahnhof, Heuschober, der Wald, Dachböden, Bäume – alles Welten ohne Beschränkungen.

Allein schon das Nennen dieser Welten ruft alle Erinnerungen wieder wach, Düfte, Geräusche, Lichter, als wäre es gestern gewesen.

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Die Routine und das Ereignis

Dienstag, 6. Januar 2009 | Autor: Bernd

Wenn du morgens mit Kopfschmerzen aufwachst, merkst du auf welch dünnem Eis dein tägliches Wohlbefinden steht.
Das Ereignis durchbricht die Routine, setzt in dir die Sehnsucht nach dem eben noch verachteten Immer-Wieder frei.
Das Ereignis ist die Bedingung der Freiheit.

Die Freiheit ist die Reaktion auf das Ereignis, nicht der Ausbruch aus der Routine weil die Routine keine Entscheidung von dir verlangt, wohl aber das unbekannte Ereignis. Da das Ereignis als Nicht-Routine als Produkt eines fremden Willens erscheint, ist der eigene freie Wille eine Reaktion auf die Freiheit Anderer.

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Freiheit vs. Willkür

Samstag, 26. Juli 2008 | Autor: Bernd

Die Grenze der Freiheit ist nicht die Notwendigkeit, sondern die Willkür! (Toth nach Spinoza)

Weil jegliche Freiheit des Willens nur beschnitten werden kann durch andere Freie Willen, welche mich daran hindern zu dürfen oder zu können ist der Freiheitsgrad ein Ergebnis des Aushaltens, der Toleranz oder der Verhandlung, niemals aber des Durchsetzens.

Freiheit scheint so nur als vollständig passiv diskutierbar zu sein. Das heisst nicht, dass es zur Durchsetzung der Freiheit nicht der Aktion des Willens bedarf. Nur, diese Aktion selbst ist nicht frei sondern notwendig. Die Not zu wenden ist ein unabweisbarer Akt, zu dem ich im Interesse meiner Freiheit verurteilt bin. Ich begebe mich in Abhängigkeit von einer definierten Notwendigkeit um die Freiheit zu erlangen. Ist die Freiheit jedoch erlangt muss ich die Notwendigkeit abstreifen, das meint, jegliches Wollen durch Hingabe an die Natur der Sache ersetzen.

Das Gegenteil der ehernen Notwendigkeit ist die Freiheit des Wassers, das die Schärfe einer Schneide nie spüren kann, weil eine Schneide für das Wasser nicht existiert, das sich einfügt in eine Kontur wie der sanfte Atem eines Pferdes sich einfügt in meinen Atem.

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Freiheit

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: Bernd

Freiheit ist ein Schlüsselbegriff der Philosophie. Der Gegenbegriff, das Andere der Freiheit ist Ordnung, der Fatalismus, die absolute Macht des Schicksals, manchmal als unerbittliches Weltgesetz, manchmal als drei Schwestern, Parzen, Moiren oder Zorya. (Dass die mythischen Verkörperungen des Schicksals, der Abhängigkeit weiblich sind läßt vielleicht Schlüsse zu auf das Alter dieser Vorstellungen, die möglicherweise noch aus vorpatriarchalen Gesellschaften stammen)

Wenn man bedenkt, dass Deutschland sich als ein Land mit einer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung (auch hier) definiert, so kann vorgestellt werden, dass hier eine Spannung vorhanden ist, aus der interessante und starke Bewegungen hervorgehen. Die Geschichte der politischen Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland ist erzählbar als eine Geschichte des Kampfes zwischen der Freiheit und der Ordnung. Interessant ist auch, dass diese Geschichte von ein und denselben Individuen, Parteien oder Organisationen, oft in einem Atemzug erzählt wird.

Dieser Gegenbegriff also, die Ordnung, bezeichnet die absolute Determination, jene Seite der Welt, die uns zeigt, dass sich für alle Ereignisse, auch unsere Entscheidungen, Gründe, Ursachen, Bedingungen anführen lassen.

Den Dingen auf den Grund zu gehen, die Ursachen zu verstehen, die Schöpfung zu begreifen indem das Loch, aus dem alles kam ergründet wird, sei es ein Brunnen oder das geheimnisvolle Loch aus dem wir Menschen kommen, gilt als Gleichnis von exakter Wissenschaft wie als bekämpfenswerte Perversion. Vielleicht haben deshalb die hervorragensten (?!) Erkenntnisse der Wissenschaft die gleichen Stürme der Entrüstung hervorgerufen, wie sexuelle Entdeckungen. Das Aufheben des Rockes der Natur empfindet nicht jeder als anständig.

Lichtenberg witzelte: “Daß die wichtigsten Dinge durch Röhren gethan werden. Beweise: erstlich die Zeugungsglieder, die Schreibfeder und schließlich unser Schießgewehr. “

Die Wissenschaft erzählt die Welt in der Regel in der Form: “Wenn-Dann”, also zum Beispiel: “Wenn alle Bedingungen einer Sache gegeben sind, tritt sie in Existenz”. Dort, wo Dinge in Existenz treten, deren Bedingungen wir nicht alle kennen, sprechen wir von Zufall. Das ist die Art, wie Spinoza die Freiheit gesehen hat, als Einsicht in die Notwendigkeit einer Welt, die “ordine geometrico“, nach der faszinierend einfachen Ordnung der Geometrie aufgebaut ist und damit als die Möglichkeit, Leiden zu vermeiden indem nicht gegen diese Notwendigkeit gehandelt wird. Deshalb heißt Spinozas Hauptwerk auch Ethik. Für Spinoza wird Freiheit durch Wissen geschaffen. Freiheit heißt, zu verstehen, weshalb etwas so oder so funktioniert.

Freiheit als Einsicht in die Notwendigkeit wird und wurde oft (z. B. durch Funktionäre von Parteien oder Unternehmer, die Leute entlassen wollen – sorry, müssen) ohne Berufung auf Spinoza, dafür manchmal auf Lenin oder Marx als Fatalismus: “Begreife, dass es notwendig ist!” benutzt. Auffällig ist, dass selten mitgeteilt wird, wessen Not gewendet wird. Sicher ist, dass es in der Regel nicht die Not der Einsichtigen war und ist. Freiheit wird hier als Gegensatz zum Zwang bestimmt.

Das Faszinierende an der Nicht-Freiheit ist die Ordnung, die versprochen wird. Die Wissenschaft liefert uns eine Ordnung der Welt, vielleicht sogar die Weltformel, mit der wir dann alles begreifen und wissen, warum etwas geschieht.

Der Witz aber ist, dass wir zwar tatsächlich von allen Dingen nur nachdem sie in Existenz getreten sind, Bedingungen angeben können (abhängig vom Forschungsetat), seltsamer Weise aber dies uns nicht für alle Dinge (z.B. Börsenkurse oder Lottozahlen) gelingt, bevor sie in Existenz treten.

“Meine Tante umstand meine Wiege und hatte es vorher gesagt …” spottet Tucholsky.

Wir haben also eine nur durch unsere Forschungsmöglichkeiten begrenzte absolute Determination post festum aber eine nur äusserst eingeschränkte Determinationsvermutung pro festum.

Für mich gliedert sich Freiheit in drei potentielle Kompetenzbereiche:

  • Können – die Begabung, das was eine(r) ist, Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Dürfen – das was eine(r/m) durch die Anderen zugelassen wird, der Freiheitsgrad, das Sein-Für-Andere
  • Wollen – die Entschlusskraft, die Entscheidungsfähigkeit, die Fähigkeit, aus sich heraus zu handeln, die Subjektivität

und einen dynamischen, aktualen Bereich:

  • die freie Handlung, die Tat.

Freiheit als Gabe, als Gegebenes, ist ein Naturprozess bio-psycho-sozialer und noch weiterer uns möglicherweise bisher unbekannter Faktoren, die auf das einwirken, was wir sind, wohin wir geworfen sind. Was gibt, ist Natur.

Freiheit als Erlaubtes ist ein Ergebnis sozialer Konstellation. Von der Erlaubnis (oder dem Verbot) der Eltern, mit bestimmten Kindern oder Sachen zu spielen hängt der Rahmen unserer Freiheit ab. Von den realen Machtverhältnissen hängt der “Spielraum” unserer Handlungen auch noch als Erwachsener ab. Erlauben können nur die Anderen.

Freiheit als Willen ist nur von uns selbst abhängig. Doch meine Bestimmung der Willensfreiheit als Fähigkeit verweist darauf, dass auch diese nur ein Potential von Freiheit ist. Wille ist Ich.

Freiheit muss zur Praxis werden, um zur Existenz zu kommen. So nett Gedankenfreiheit ist, und so sehr sie auch notwendig für die Fähigkeit menschlichen Handelns ist – ohne Handeln, ohne die Tat ist sie nichts, existiert nur in unseren Gedanken. Das Handeln ist, wovon Objektives und Subjektives ungetrennte Seiten sind.

Goethe lässt Faust in seiner Übersetzung des Johannes-Evangeliums von “Geschrieben steht: Im Anfang war das Wort” über “Im Anfang war der Sinn” und “Im Anfang war die Kraft”, zu “Im Anfang war die Tat” kommen, bevor der Pudel ihn stört.

Ich habe in diesem Blog früher schon erwähnt, dass die Wissenschaft, wo sie vorgeblich nach den Ursachen forscht, in ihrer Wirklichkeit nur an Folgen interessiert ist. So verstehe ich auch Goethes Ansatz, statt dem Wort die frische bedachte Tat, die freie Handlung als praktische Bedingung der Freiheit neben die anderen drei Bedingungen zu setzen.

Wir haben hier ein Bild von Freiheit, das die Tatsache der Einschränkung durch Anderes und die Anderen ebenso umfasst, wie die Fähigkeit aus sich heraus zu handeln. In Auschwitz war Freiheit nur sehr eingeschränkt vorhanden, aber sie war vorhanden!

“Die Gedanken sind frei”, sagen jene, welche am Handeln (noch) gehindert werden.
“Alles ist möglich, wenn du nur glaubst”
, sagen Religöse jeder Art, Wunderheiler und Esoteriker (-innen).”
Alles ist möglich, wenn du nur willst! “, ist ein Versprechen, korrespondierend mit einem Wunschtraum, einem Begehren, das die Leute in die Seminare von Stars, “Leuten-die-es-geschafft-haben” NLP oder Motivationstrainern treibt.

“Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut”, sagt Karl Valentin.

Sicher ist, dass mehr möglich ist, als wir zu glauben wagen, aber “Alles” ist auf jeden Fall falsch.

Idealisten wie Hölderlin, Kolumbus oder Einstein sind Menschen, die unsere Freiheiten ausloten indem sie bis an ihre Grenzen gehen.

Eine Grenze erkennen heisst, sie überwinden, sagt Hegel.

Freiheitliches Handeln ist auch immer an den Grenzen zu erkennen, die eine(r) berührt.

Wer sich nie die Nase an einer Grenze blutig gestoßen hat, war nie frei …

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Kompetenzlügen und Web 2.0

Donnerstag, 14. Februar 2008 | Autor: Bernd

Gabi Reinmann, eine Wissenschaftlerin am Institut für Medien und Bildungstechnologie kritisiert die Outputerfassung an Universitäten. In Prüfungen werden ihrer Meinung nach keine Kompetenzen abgefragt, sondern Fakten: “Wir versprechen ihnen (den Studierenden), sie mit Bologna (die neue Leitidee in Sachen Hochschullehre) auf berufliche Anforderungen, also aufs Problemlösen in der Praxis vorzubereiten, prüfen aber fast ausschliesslich die Reproduktion von Fakten. “(hier als pdf)

Das bezeichnet Frau Reinmann als die Kompetenzlüge. Wenn man bedenkt, dass ein Lüge auszusprechen voraussetzt, dass der Lügner weiss, dass er/ sie lügt, ist das schon eine harte Aussage…

Aber ist sie berechtigt?

Reinmann sieht eine Hauptunklarheit im Bologna-Prozess in den Assessment-Funktionen (Selektion oder/und Förderung), deren politisch unterschiedliche Deutung entscheidend und spaltend auf die Gestaltung der Lehre durch die Universitäten und des Lernens durch die Studierenden wirkt.

Das Assessment – eine Form der Leistungsbewertung – hat unzweifelhaft Einfluss auf das Lernverhalten. Die Gestaltung der Prüfung durch die Prüfer entscheidet über die Gestaltung des Studiums durch die potentiell Geprüften, sofern nicht zum Vergnügen, sondern auf ein Ergebnis, z.B. einen Job, eine Karriere hin, studiert wird. Dieser vorauseilende Gehorsam hat jedoch mit Kreativität nichts zu tun. Wenn nur für die Prüfung gelernt wird, nicht für die Zeit danach, verfehlt eine Universität ihr Ziel, wird zur reinen Arbeitskräfteproduktionsstätte im Dienste fiktiver oder realer Unternehmen, zu einer Art staatlich subventionierter Betriebsberufsschulen.

Eine Lösung scheint in der Nutzung der sog. Web 2.0 Technologien in einem “Blended Assessment” zu liegen, in dem ein Mix von Fremd-, Selbst- und Peer-Assessment auf Grund von multimedialem (nicht nur Text) Output in Projektform leichter als bisher

  1. Lernprozesse nachzeichnen lässt
  2. kollaborative Lernprodukte sichtbar werden
  3. Leistungen multimedial zu präsentieren und
  4. Umfang und Zeiträume des Assessments ohne grosse Mehrbelastung der Studierenden erweitert werden können.

Kurz, das Ziel scheint nicht, in Prüfungen, gar noch mit Multiple Choice Ankreuzfragen, Wissen abzufragen, sondern die Präsentation von Denk- und Arbeitergebnissen zu bewerten.

Der Vorschlag von Frau Reinmann richtet sich also auf die Aktivität, das Vorgeben der Studierenden statt auf die Passivität, das Antworten .

Hier scheint mir ein kurzer Blick auf den Kompetenzbegriff, so wie ich ihn erfasse, sinnvoll zu sein: Schopenhauer gliederte seine “Aphorismen zur Lebensweisheit” in drei Kompetenzbereiche:

  1. Von dem, was einer ist, die Persönlichkeit, die Begabung
  2. Von dem, was einer hat, Eigentum und Besitz, und
  3. Von dem, was einer vorstellt, besser, wie einer von Anderen vorgestellt wird – das Sein-für-Andere (was den größten Raum in diesem Text einnimmt und durch Heidegger und Sartre schliesslich ausgearbeitet wurde)

Ohne jetzt weiter ins Detail dieser Darstellung zu gehen, zeigt sich doch, dass Schopenhauer sich im Klaren darüber ist, dass Kompetenzen nur im praktischen Bezug auf Andere relevant für die Lebenssituation, die praktische Existenz eines Menschen, sind. Geprüft werden soll, was eine(r) ist – geprüft wird, was einer scheint, für Andere vorstellt.

Geübt wird daher von den Menschen die Vorstellung, die Verstellung, die performance. Das führt zu eben dieser Kompetenzlüge, weil die performer völlig vom Urteil des angenommenen, von ihnen vorgestellten Publikums abhängen.

Diese Vorstellung, diese performance hängt in ihrer Qualität nicht wirklich von dem ab, was eine(r) ist oder kann, sondern davon, was vom Prüfer, dem Publikum, den Anderen erwartet zu werden scheint.Was also geliefert wird, ist der Spiegel des Scheins, nicht der Schein des Spiegels.

Dies führt zu eben der Zerissenheit, denen sich die Lernenden im Lernprozess ausgesetzt sehen.

“Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir” – so lautet das öffentliche Moralgesetz.

“Nicht für das Leben, für unsere Vorstellung vom Lehrerwunsch lernen wir” – so lautet das pragmatische Erfolgsrezept.

Das zerreisst die Lernenden auch deshalb so erfolgreich, weil der Massstab ihres Lernens tatsächlich nicht von Aussen, vom Lehrer, objektiv – sondern von Innen, von der eigenen Vorstellung und Furcht, subjektiv produziert wird. Die Lernenden erschrecken vor sich selbst, ihre eigenen Annahmen sind der Schrecken, dem sie sich real aussetzen. Dieser Schrecken durchzieht den Lernprozess und macht das Lernen für die Sensiblen unter den Lernenden zu einer Hölle, in der sie allzu oft nicht bestehen, der Selektion zum Opfer fallen, weil sie nicht gefördert werden.

Und wer wird ausgewählt? Logisch der beste performer, der Schaumschläger, der der so tun kann “Als Wenn Wie Dass”. Weil der aber in Wirklichkeit nichts kann, muss er (oder sie – selbstverständlich) sich die Fähigkeiten kaufen, und diese liegen, weil sie durch die Selektion gefallen sind und von sich nichts Bedeutendes vorstellen können, billig auf dem Markt.

Für mich gliedert sich Kompetenz in die drei Bereiche:

  1. Können – die Begabung, das was eine(r) ist, Fähigkeiten und Fertigkeiten
  2. Dürfen – das was eine(r/m) durch die Anderen zugelassen wird, der Freiheitsgrad, das Sein-Für-Andere
  3. Wollen – die Entschlusskraft, die Entscheidungsfähigkeit, die Fähigkeit, aus sich heraus zu handeln, die Subjektivität.

diese Bereiche sind für mich auch gleichzeitig die Gliederung des Begriffs der Freiheit.

Web 2.0 gibt den Einzelnen die Möglichkeit, im internationalen Kommunikationssystem alle drei Kompetenzbereiche zur Entwicklung zu nutzen. So wie in diesem Blog ;-)


Frau Reinmann ist auch im Kuratorium der Stiftung Erzählen

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